06 Februar, 2017 Ikonographie
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Ebstein 1902
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Ebstein 1902
“Ohne darauf einzugehen, ob es wirklich wahr ist, dass die Werke eines Dichters erst recht dem Verständnis näher gerückt werden, wenn seine Züge einem vor die Augen treten und man ein treues Bild seiner äusseren Erscheinung erhält, möchte ich im folgenden eine Zusammenstellung von den Ölbildern, Kupferstichen und Schattenrissen geben, die Gottfried August Bürger darstellen. Solche Zusammenstellungen von Portraits deutscher Dichter existieren, soviel mir bekannt ist, bis jetzt nur bei Goethe, Schiller, Wieland, Hölty und Heine. Bei Bürger, der nach Goethe und neben Heine der grösste und zugleich populärste deutsche Lyriker war, soll hier ein bescheidener Anfang gemacht werden
.”
Mit diesen Worten beginnt Erich Ebstein aus Göttingen, der sich um die Bürger-Forschung bleibende Verdienste erworben hat (siehe auch seine Arbeit zu Bürger-Vertonungen), seine Arbeit in der “Zeitschrift für Bücherfreunde”, herausgegeben von Fedor von Zobeltitz, 5. Jahrgang 1901/1902 Heft 3 Juni 1901 S.89-107 sowie S. 419-424. Eine Kopie dieser Beiträge liegt in unserem Museum.
Da es sich bei der Arbeit Ebsteins um die erste ihrer Art handelt, ist mit einiger Sicherheit davon auszugehen, dass damit noch nicht alle Quellen ausgeschöpft sind. Weitere Recherchen könnten noch neue Resultate bringen. Im Folgenden sollen alle von Ebstein besprochenen bildlichen Darstellungen mit Quelle wiedergegeben werden. Für Einzelheiten, insbesondere Bewertung, Geschichte und augenblicklicher Standort sei auf die Originalarbeit verwiesen. Als Korrektur kann nach einem Hinweis von Helmut Scherer (Berlin) angemerkt werden, dass das ehemals verschollene Ölbild von Matthieu 1774 in der Nationalgalerie Berlin hängt. Soweit es möglich war, sind die Bilder aus dem Ebstein-Artikel durch Faksimile von Originalen ersetzt worden.


Die Faksimile, die H. Scherer freundlicherweise aus seinem reichhaltigen Archiv zur Verfügung stellte, sind mit einem vorgesetzten * gekennzeichnet. Die restlichen Faksimile von K. Damert (Molmerswende) sind mit ** gekennzeichnet..

Soweit die Stiche signiert sind, werden diese Informationen zusätzlich in {...} angegeben, auch wenn dadurch manchmal Dopplungen auftreten - es sind jedoch nicht alle Stiche signiert..

Da Erfindung, Zeichnung, Stich und Druck nicht in einer Hand zu liegen brauchten, erhalten die Namen der Beteiligten gegebenenfalls folgende Zusätze: inv., del., sc. , exc.(Wörterbuch der Kunst, Kröners Taschenausgabe Band 165, Alfred Kröner Verlag Stuttgart):

sc. oder sculp. für sculpsit (lat. "hat es gestochen", also zur Kennzeichnung des Stechers)
exc. für excudit (lat. "hat es gebildet", als Zusatz zum Namen des Verlegers, der auch zugleich der Stecher sein kann)
del. für delineavit (lat. "hat es gezeichnet")
inv. für invenit (lat. "hat es erfunden", zur Kennzeichnung des Künstlers, von dem die Originalzeichnung stammt)

 * Ölbild von Johann Heinrich Tischbein    
der Ältere (1722 - 1789), gemalt für      
Gleims Freundschaftstempe
l

 * Ölbild von Anton Graff (1736 - 1813),
 gemalt 1792

Gottfried August Bürger, Matthieu

* Nicht verschollen, sondern in der Nationalgalerie Berlin zu sehen: das Ölbild von Leopold Heinrich Friedrich Matthieu, 1774

Gottfried August Bürger, Johann Dominicus Fiorillo

* Aquarell von Joh. Dominicus Fiorillo (1748 - 1821), gemalt nach 1781

Gottfried August Bürger, Krüger

* Allgemeine deutsche Bibliothek, Des fünf und dreyßigsten Bandes erstes Stück 1778, Berlin und Stettin: Friedrich Nicolai Frontispiz (Kupferstich von Johann Conrad Krüger nach dem Ölbild von Matthieu, das Bürgers Freund Biester gehörte)
{J. C. Krüger sc. Berolini}

Gottfried August Bürger, Frontispiz Gedichte 1778,Daniel Chodowiecki

* G. A. Bürger Gedichte , Göttingen: Dieterich 1778 Frontispiz (Stich von Daniel Chodowiecki (1726 - 1801), gestochen 1778) {D. Chodowiecki del & sc}

Gottfried August Bürger, Frontispiz Gedichte 1789,Ernst Ludwig Riepenhausen

* G. A. Bürger Gedichte , Göttingen: Dieterich 1789 Frontispiz (Stich von Ernst Ludwig Riepenhausen (1765 - 1839)),

Riepenhausen, 1795

Gottfried August Bürger, Stammbuchblatt,Ernst Ludwig Riepenhausen

** Stammbuchblatt von Riepenhausen

Zu den Riepenhausenschen Stichen schreibt Bürger:

“Überhaupt soll ich bis unter die Nase herab, selbst nach Mahlerurtheil, nicht uneben gebildet, der Mund aber soll ganz verzweifelt hässlich sein. Das liebenswürdigste der Weiber (Molly) pflegte zu sagen: “Bürger, es ist kein anders Mittel, als man muss dich unaufhörlich küssen, damit man nur den hässlichen Mund nicht sehe, den du bisweilen wie ein Tropf hängen lassen kannst.” - Sonderbar! Mir selbst kommt nun weder der Mund so excessiv hässlich, noch Nase, Stirn und Augen besonders schön vor.”

Gottfried August Bürger, Stammbuchblatt Göttingen,Ernst Ludwig Riepenhausen

** Stammbuchblatt von Riepenhausen

Silhouette von Friedrich Wilhelm Weis, etwa 1777

aus “50 Schattenrisse Gelehrter”, Königl. Bibliothek zu Hannover, anonym

Schattenriss, Kopf nach links. Silhouettenalbum der Marianne von Willemer

Schattenriss, Halbbrustbild, Freies Deutsches Hochstift Frankfurt a.M., zwischen 1775 und 1785

Schattenriss, Kopf nach rechts, Frhr. von Donop, Weimar

Gottfried August Bürger, Klinger

** Journals von und für Deutschland - Zweyter Jahrgang. Erstes bis sechstes Stück.Jahrgang 1785 Stich von Johann Heinrich Klinger.
Nach Erich Ebstein erfolgte der Stich nach einem inzwischen verschollenen Profilbild von Joh. Christ. Reinharts und stellt Bürger im Alter von 37 Jahren dar.{J. H. Klinger sculp. Nornb.}

** Medaillonbild von Arnold Künne auf dem Gedenkstein von 1903 in Molmerswende mit falschem Geburtsjahr 1748

Schattenriss aus einem Oktavband des Karl Schubert, Universitätsbibliothek Göttingen, etwa 1777

Schattenriss in A. Langguth “Esmarch und der Göttinger Dichterbund”, 1903

Zu den Silhouetten ist eine Anmerkung nötig. Teilweise wurden sie nach Bildern oder Stichen angefertigt. Üblicherweise war das aber eine Art Handwerk. Wir folgen hier Lichtenbergs äußere Erscheinung - Eine kritische Ikonographie von Bernd Achenbach und Ulrich Joost, Wallstein Verlag Göttingen:
Auch wenn es sich nur um ein Profil handelt, vermittelt die Silhouette dennoch ein der Wirklichkeit entsprechendes Abbild des Dargestellten insofern, als sie damals nicht aus freier Hand gezeichnet oder ausgeschnitten wurde wie heute auf den Jahrmärkten. Der Silhouetteur verfertigte vielmehr mit einer sogenannten Silhouettenmaschine zunächst den Umriß in Originalgröße, um ihn dann mit Hilfe eines Storchschnabels maßstabgetreu zu verkleinern. Lavater beschreibt einen solchen Apparat ("Physiognomische Fragmente" 2, 1776,92 f.):
"Vorher noch nur Ein Wort von der besten Art Silhouetten zu ziehen.Die gewöhnliche ist mit vielen Unbequemlichkeiten begleitet. Die Personkann schwerlich stille genug sitzen -der Zeichner ist genöthigt, seinen Platz zu verändern -er muß der Person so nahe aufs Gesicht kommen, daß eine Störung auf irgend einer Seite beynah' unausweichlich ist -und überhaupt ist der Zeichner in der unbequemsten Stellung -und die Zurüstung ist weder allenthalben möglich -noch simpel genug.
Ich befinde mich daher weit besser bey einer geflissentlich zu diesem Zwecke verfertigten Sesselrahme; wo der Schatten auf ein Postpapier, oder besser, ein zartgeöltes und wohl getrocknetes Papier fällt; wo man den Kopf und den Rücken fest anlehnen kann; der Schatten fällt aufs Oelpapier, dieß liegt hinter dem reinen flachen Glase, mit einer gevierten Rahme festgedrückt, die vermittelst einiger kleinen Schiebergen los und festgemacht werden kann. Der Zeichner sitzt hinter dem Glase auf einem an dem Sessel, der allenfalls zusammengelegt werden kann, festgemachten, dem Theile, auf welchem der zu zeichnende sitzt, das Gegengewicht haltenden Sitze; hält sich mit der Linken an der Rahme, und zeichnet mit der Rechten mit einem scharfen Bleystift. Man kann das Glas, das in einer besondern Rahme festgemacht ist, höher und tiefer stellen, nach der Höhe der Person. Mitten über das Glas ist ein schmales Stück Holz befestigt, in dessen Mitte ein kleines rundes Küssen an einem kurzen, etwa 1 Zoll langen, Stiehl steckt, woran sich der anlehnt, der sich zeichnen läßt."
Es erforderte also einige Vorbereitung und etwas Geschick.

 

       Bürger-Denkmale

* Bürgers Grabmal auf dem “weender Kirchhof” aus “Land und Meer” 

* Das Göttinger Bürgerdenkmal aus der “Illustrierten Zeitung”

* auf dem Bartholomäusfriedhof, vermutlich 1846 aufgestellt

Gottfried August Bürger, Gustav Eberlein

* dessen Bürger-Büste von Gustav Eberlein 1895

* Hainbunddenkmal von 1872 in Göttingen (Vorder- und Rückseite): die Bilder trügen, nur durch aufwendige Arbeit am Bildschirm konnte die Schrift für H. Scherers Bürger-Biographie wieder lesbar gemacht werden

Gottfried August Bürger, Bürgerdenkmal, Daniel, Heyd

* Bürgerdenkmal 1799 von L. Daniel und J.W. Heyd in Göttingen, 1956 abgerissen und zerstört

* Bürger-Denkmal mit dem Künne-Medaillon in Molmerswende, Zeichnung Stephan Rosenthal 1993

* Ausschnitt aus Tafel XXVII in G.A. Bürger von W.von Wurzbach
zeigt ebenfalls das “alte” Bürgerdenkmal

Gottfried August Bürger, Heinz Beberniß

** Bürger-Büste von Heinz Beberniß (Halle), 1973 in Molmerswende aufgestellt

Gottfried August Bürger, Friedrich Tieck

** Innenraum der 1842 eröffneten Ruhmeshalle Walhalla bei Regensburg mit Gedenktafeln oder Büsten der 160 bedeutendsten Persönlichkeiten “teutscher Zunge” aller Zeiten, darunter G.A. Bürger

** Bürger-Büste von Friedrich Tieck aus dem Jahr 1817 nach dem Aquarell von Johann Dominikus Fiorillo von 1789

Aufnahmen mit freundlicher Genehmigung der Walhalla-Verwaltung in Donaustauf

Weitere Bürger-Bilder

Gottfried August Bürger, Lenore, Fuhr und Holzhamer

* Bürger trägt im Göttinger Dichterbund seine “Lenore” vor.
Lithographie von Fuhr und Holzamer

Hier Größeres Bild

Text unterhalb der Namen:

DER GÖTTINGER DICHTERBUND
G.A. BÜRGER SEINE “LEONORE” VORTRAGEND

* Bilder aus dem Leben deutscher Dichter. Nr. 3. Der Hainbund. In Gartenlaube 1860

Gottfried August Bürger, Lenore,Ludwig Pietsch

* Die erste Vorlesung von Bürgers Lenore
Originalzeichnung von Ludwig Pietsch (1824-1911)

Hier größeres Bild.

Gottfried August Bürger, Christoph Daniel Henning

* Sammlung von Schattenrissen. Erstes Heft von Numero 1. biß 24.Nürnberg 1782, In Kupfer gestochene Portätsilhouette von Christoph Daniel Henning

Gottfried August Bürger, Rosmaesler

* Pantheon berühmter Menschen aller Zeiten, Verlag Gebrüder Schumann, Zwickau, Stich von Rosmaesler in Punktiermanier um 1820 {Rosmaesler senior sc.}

Gottfried August Bürger, Clemens Kohl

** G.A. Bürger I. Teil der Gedichte , Wien bei F.A. Schraembl 1792 Frontispiz (Stich von Clemens Kohl)
[Cl. Kohl sc. Vienna 1789.}

Handbibliothek der Deutschen Klassiker, Bürgers Gedichte Erster Theil, Gotha & New-York 1828
Frontispiz von Friedrich Fleischmann (1791-1834)

Gottfried August Bürger, Jaquemot

** Bürger´s sämmtliche Werke , herausgegeben von A.W. Bohtz, Göttingen : Dieterich 1835, Frontispiz (Stich von Jaquemot) {Jaquemot sculp.}
Ein häufig nachgeahmter Stich, siehe nebenstehende Abb.

** Bilder-Conversations-Lexikon, Leipzig 1837

** Bürgers Gedichte in zwei Teilen, Hg. Ernst Consentius, Berlin-Leipzig-Wien-Stuttgart [1909], Frontispiz

Gottfried August Bürger, Gottschick

** Stich von Johann Christian Benjamin Gottschick
{Baumann del nach Fiorillo  Gottschick sc}
Ein häufig verwendeter Stich, z.B. in
Germania, Zwei Jahrtausende deutschen Lebens - kulturgeschichtlich geschildert von Johannes Scherr. Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart, Berlin, Leipzig 37. Lieferung [1903?]

** Gottfried August Bürger, Hurra ! die Toten reiten schnell! Fünf Balladen und eine Erzählung mit zehn Originallithographieen von Uwe Pfeifer, Hg. Bernd Hofestädt

** Die Gartenlaube, 1894, S.405: offensichtlich nach Klingers Stich von 1785 (siehe oben),
{L. Rusing X.A.}

** Heino Koschitzki (Molmerswende) 1995

Gottfried August Bürger´s Gedichte. Köln 1851
Frontispiz, Ernst Thelott facet

Stich von Fiedler in Punktiermanier (Sammlung des Gottfried August Bürger Museum Molmerswende)

Schule_Buerger

* Stich von C. Schule in Punktiermanier 1811. Frontispiz in: Gedichte von Gottfried August Bürger. Zweite Etui-Ausgabe. Aachen 1815 bei F.W. Forstmann.

Gottfried August Bürger, Bolt

** In Gottfried August Bürger´s Gedächtniß.-In Illustrierte Zeitung.No 2658 v. 9.Juni 1894, Stich von Johann Friedrich Bolt 1798 {Fried. Bolt fec.1798}

Gottfried August Bürger, Fiorillo

* Einige Nachrichten von den vornehmsten Lebensumständen Gottfried August Bürgers , Göttingen Dieterich 1795 von L.Ch. Althof, Frontispiz (Stich von Fiorillo) {Fiorillo del.}

Gottfried August Bürger, Blaschke

** G.A. Bürgers vermischte Schriften Sechster Theil , Wien 1812 , Frontispiz (Stich von J. Blaschke) {J. Blascke sc.}

Gottfried August Bürger, Fleischmann

* Stahlstich Fleischmann um 1850 {Fleischmann sc.}

** Gottfried August Bürger´s sämmtliche Werke. Neue Original-Ausgabe. In zwei Bänden. Göttingen, Verlag der Dieterichschen Buchhandlung. 1844

Gottfried August Bürger, Neubauer

* Stich von Neubauer {Neubauer sculp st}

** Meyers Großes Konversations-Lexikon, Leipzig und Wien 1905

** Zweihundert Bildnisse und Lebensbeschreibungen berühmter deutscher Männer, Leipzig 1857 (Holzschnitt)

** Bürgers Gedichte, Hg. Arnold E. Berger, Leipzig Wien [1891]., Frontispiz

** Bürgers Gedichte, Verlag Hendel Halle [ca. 1880]
{C. Angerer [...]}

** Bürgers sämtliche Werke in vier Bänden, Hg. Wolfgang von Wurzbach, Leipzig [1902] Frontispiz

** Herkunft noch nicht geklärt

buerger_cabinetsb_rosmaesler

Stich von Rosmäsler 1827 in Cabinets-Bibliothek der
Deutschen Classiker. Bürgers Gedichte. Erster Theil 1827
(Sammlung des Gottfried August Bürger Museum Molmerswende)

buerger_paldamus_1867_kl

** Portrait aus: H.Kurz und F.Paldamus,
Deutsche Dichter und Prosaisten nach ihrem Leben und Wirken. Leipzig 1867

postkarte_1936_kl

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** Postkarte, gestempelt 17.4.36. Auf Rückseite: Wiedergabe nach alter, seltener Lithographie im Besitze des Verlegers / Verlag von Ernst Marquard Göttingen No. 725.
Außerdem: “Auch Goethe, der lange Jahre unter Bürgerschem Einflusse stand, deklamierte sie (“Lenore”) gerne.” (W.v. Wurzbach G. A. Bürger)

molly_payne_1850kl

Bürger (geb. Leonhard), Eva Auguste (Molly) (1760-1786):
Portrait. Brustfigur mit hochgesteckter Frisur in Oval. Anonyme getönte Lithographie.
Leipzig,Verlag A.H. Payne, ca. 1850. Bildformat (Oval): 305 x 260 mm. Blattgröße: 410 x 328 mm.

molly_ritmueller_1850

Bildnis der Molly (Augusta Bürger) Lithographiert von Eduard Ritmüller um 1850 (Halberstadt, Gleimhaus)

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